Dass KI kann, was sie kann, steht außer Frage. Bequem eingebaut ist sie längst — in Microsoft 365, in Google Workspace, in jeder Software der großen US-Konzerne, die du ohnehin schon hast.
Aber genau jetzt öffnet sich etwas anderes. KI-Coding-Agents machen es zum ersten Mal realistisch, Softwarelösungen, für die man bisher auf große — meist US-amerikanische — IT-Konzerne angewiesen war, selbst in die Hand zu nehmen. Die Abhängigkeit von proprietären Lock-in-Abos ist keine Naturkonstante mehr.
Das Ironische daran: Möglich macht das ausgerechnet die Technologie der großen KI-Schmieden, finanziert von genau den Konzernen, von denen man sich damit löst. Man holt sich die Souveränität zurück — mit ihren eigenen Werkzeugen.
Schleswig-Holstein ist das erste Bundesland Europas, das Microsoft komplett rauswirft: LibreOffice statt Word, Thunderbird statt Outlook, Open-Xchange statt Exchange, Nextcloud für die Zusammenarbeit, openSUSE als Betriebssystem. 60.000 Arbeitsplätze, über 15 Millionen Euro Ersparnis pro Jahr — alles europäische Open-Source-Standards.
Frankreich stellt 2,5 Millionen Verwaltungsrechner von Windows auf Linux um und hat alle Ministerien angewiesen, außereuropäische digitale Abhängigkeiten zu beseitigen. Dänemark zieht nach und wechselt sein Digitalministerium auf LibreOffice und Linux.
Was kommt, machen die Vorreiter heute. Und sie sind keine Außenseiter — es sind ganze Verwaltungen, die zeigen, dass es trägt.
Trivial ist der Übergang nicht. Es gibt Stolperfallen, und nicht jede ist selbsterklärend. Aber es ist alles machbar — und genau hier setzen wir an. Wir machen den Weg von proprietär zu souverän gangbar: richtig, nachvollziehbar, unkompliziert. Mit europäischen Open-Source-Standards, hinter denen echte deutsche und europäische Akteure stehen.
Die Möglichkeit ist da. Wir sorgen dafür, dass du sie nutzen kannst.